Ist eine andere / bessere EU möglich?

Für ein Europa der Demokratie, des Friedens und der Solidarität
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Montag, 20. Mai 2019, 19.00 Uhr, Auslandsgesellschaft, Steinstr. 48 (2 Min. vom Nordausgang des Hbf.)
Vortrag von Prof. Fisahn 6 Tage vor der EU-Wahl in Dortmund:
Sechs Tage vor der Wahl zum EU-Parlament stellt Prof. Fisahn Fragen, die für viele – trotz der all überall hochstilisierten „Entscheidungswahl“ – entscheidend sind, ob sie überhaupt zur Wahl gehen und wenn, welche Partei sie wählen sollen. Die großen Parteien versprechen eine demokratische, soziale EU als Friedensmacht.

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Strategie für die „Festung Europa“?

Strategie für die "Festung Europa"?

In Zusammenarbeit mit Attac Essen, dem Anti-Rassismus-Telefon Essen, Essen gegen Abschiebungen und Pro Asyl Essen.
Spätestens seit der starken Zuwanderung von Immigranten und Flüchtlingen hat die Europäische Union mit vielen Mittelmeer-Anrainerstaaten Abkommen vereinbart, die den Zustrom von Migranten schon vor den EU-Außengrenzen verhindern sollen. Während  vor 2015 die Grundbausteine der migrationspolitischen EU-Strategie vor allem durch Kooperationen mit Einzelstaaten gelegt wurden, wird nach der sogenannten „Migrationskrise“ in diesem Politikfeld eine zunehmend stärkere Koordinierung sichtbar. Diese EU-Externalisierungspolitik wird in der Veranstaltung anhand von drei Fallbeispielen beleuchtet werden: dem EU-Türkei-Deal, dem EU-Treuhandfonds für Afrika und der anstehenden Verabschiedung des EU-Budgets.
Darüber hinaus wird in der Veranstaltung mit zwei Migrationsexperten auch auf die laufende Reform des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems eingegangen (inkl. der Frontex-Regulierung).
Leonie Jegen forscht am Arnold-Bergsträsser-Institut zur „Politischen Ökonomie der Westafrikanischen Migrationsgovernance“. Zuvor war sie an der Vrijen Universiteit Brussels und davor am ECRE tätig.
Meral Zeller arbeitet in der Europaabteilung der Geschäftsstelle von Pro Asyl, davor war sie in der Öffentlichkeitsarbeit für das European Council on Refugees and Exiles (ECRE) tätig.

191.1A047F Leonie Jegen / Meral Zeller
Donnerstag, 23. Mai, 19-21 Uhr, entgeltfrei, VHS

Attac Sommerakademie 2019 in Bochum

Was ist die Sommerakademie?

Wir leben in einer Zeit des Umbruchs – die neoliberale Dominanz in der Ökonomie und anderen Lebensbereichen trifft sich mit einem überall spürbaren gesellschaftlichen und kulturellen Rechtsruck. Linke und emanzipatorische Ideen und Kräfte dringen in dieser Situation noch schwerer durch, dabei haben globalisierungskritische Forderungen angesichts der globalen Krisen mehr denn je ihre Berechtigung. Doch die herrschenden Eliten sind weiterhin sehr erfolgreich darin, ihre Agenda durchzusetzen – und zwar schneller, raffinierter und durchschlagskräftiger denn je.

Die kommende Attac-Sommerakademie steht unter dem Motto: „Vom Leben auf Kosten anderer zum guten Leben für alle!“

Wem Fragen wie diese auf den Nägeln brennen, der findet bei der Attac-Sommerakademie Anfang August in Bochum viele Gelegenheiten zu lernen und zu diskutieren.

In fast 100 Seminaren, Workshops und Foren setzen sich die Teilnehmer*innen mit der neoliberalen Globalisierung auseinander, entwickeln Alternativen weiter und diskutieren neue Positionen. Im Fokus der Debatte stehen dabei Ansätze für eine sozialökologische Transformation sowie die Themenkomplexe Migration, Rechtsruck, autoritäre Herrschaftsformen und Demokratie. Dazu kommen Workshops, die politisches Handwerkszeug vermitteln, denn für Veränderung braucht es Wissen, Aktion und Strategie gleichermaßen!

Willst du Alternativen kennenlernen, Aktionen für eine solidarische Welt entwerfen und Lösungsstrategien entwickeln? Die Sommerakademie bietet eine entspannte Atmosphäre mit vielen gleichgesinnten, interessanten Menschen, spannenden Vorträgen, Aktionen und Workshops draußen und drinnen. Und auch das gemeinsame Feiern kommt nicht zu kurz – ein vielseitiges kulturelles Programm mit Konzerten, Kleinkunst und Ausstellungen bietet dafür einen schönen Rahmen.

Die Sommerakademie ist zentraler Treffpunkt für Interessierte, Jung und Alt, Attacies und andere Aktivist*innen gleichermaßen – wir freuen uns auf dich!

hier geht’s zur Attac Sommerakademie 2019

Alternativgipfel zu G7-Gipfel in München

Am 7. und 8. Juni 2015 trifft sich die „Gruppe der Sieben“ (G7) auf Schloss Elmau in den bayerischen Alpen. Dort wollen die Staats- und Regierungschefs Deutschlands, der USA, Japans, Großbritanniens, Frankreichs, Italiens und Kanadas über Außen- und Sicherheitspolitik, Probleme der Weltwirtschaft, des Klimawandels und Entwicklungsfragen beratschlagen.

Mit dem Gipfel der Alternativen soll die Kritik an der Politik der G7 in die Öffentlichkeit getragen werden.
Die vielfältigen globalen Krisen sind u.a. eine Folge der herrschenden Politik. Als Alternativen sollen ökonomische, ökologische, menschenrechtliche und friedenspolitische Ansätze vorgestellt und diskutiert werden.

Folder zum download:
Folder- Alternativ-Gipfel-Deutsch
Folder- International Summit of Alternatives-English

Dateien zum Ausdrucken:
Plakat-Alternativ-Gipfel
Aufkleber-Alternativ-Gipfel

Hier geht’s zur Attac-Seite zum G7-Gipfel >

No HOGESA Demo am 18. Januar – Update

Die Bürgerinnen und Bürger Essens holen sich ihre Stadt zurück!
Wir lassen uns von gewaltbereiten, fremdenfeindlichen Hools nicht die Stadt nehmen!

Demo-Zug
Treffen/Sammelplatz ab 11:30 Uhr im Bereich Markt/Marktkirche / Porschekanzel (Tram-Haltestelle „Rathaus“ 50m). Kurze Begrüßung

12:00 Uhr Beginn Demonstration von Porschekanzel, durch die Kettwiger Straße an Burgplatz und Lichtburg vorbei, bis zum Willy-Brandt-Platz
Ca. 13:00 Uhr
Eintreffen der Demonstration auf dem Willy-Brandt-Platz

Abschluß-Kundgebung
ca. 13:15 Uhr Beginn der ESSQ-Kundgebung
Programm-Ablauf mit vielen RednerInnen (aus Politik, Sport, etc.) und Musik
ca. 16:00 Uhr spätestes Ende der ESSQ-Kundgebung

147 Organisationen + Firmen, 189 Einzelpersonen oder Funktionsträger
Hier ist die fünfte Liste unserer Unterstützer.
https://www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=926537264024680&id=421127221232356
Enthalten sind alle, die sich bis 12.01.2015 um 24:00 Uhr bei uns offiziell gemeldet haben. Weitere Unterstützungen unseres Aufrufes nehmen wir gerne entgegen: info@essen-stellt-sich-quer.de