Demo im Hambacher Forst – vorverlegt auf den 6. Oktober 2018

Wald retten – Kohle stoppen

BUND, Campact, Greenpeace, Naturfreunde Deutschland Hambacher Wald

Groß-Demo im Hambacher Wald

Die Umweltverbände BUND, Campact, Greenpeace und Naturfreunde Deutschland rufen zur Groß-Demo auf um den Hambacher Wald zu retten und den Kohleausstieg durchsetzen.

„Wir sind bunt. Wir sind friedlich. Wir sind vielfältig. Und wir sind viele. Wir lassen nicht zu, dass der Hambacher Wald für die Kohle sterben muss. Mit einer großen Demonstration am Samstag, den 6. Oktober werden wir RWE ein klares Stopp-Signal senden!“ lautet Ihre Botschaft.

Hambach retten – Kohle stoppen! Demo am 6. Oktober in Buir bei Köln

Motorsägen heulen. Uralte Bäume fallen. Gigantische Bagger folgen, die der Erde die darunter liegende Braunkohle entreißen. Zurück bleibt eine Mondlandschaft. Das plant der Energiekonzern RWE für diesen Herbst: Den Hambacher Wald bei Köln, einen der artenreichsten Wälder dieses Landes zu zerstören. Damit er noch Jahrzehnte seine Kraftwerke mit Deutschlands Klimakiller Nummer Eins füttern kann: der Braunkohle.

Die Planungen von RWE sind völlig inakzeptabel. Sie zerstören eine ökologisch wertvolle  Landschaft – und heizen den Klimawandel weiter an. Dabei haben der Hitzesommer, Dürren und Starkregen gerade gezeigt: Nur wenn wir jetzt schnell handeln, lässt sich eine weltweite Klimakatastrophe noch aufhalten. Und das heißt in Deutschland zuallererst: die dreckigsten Kohlemeiler jetzt abschalten und dann den Kohleausstieg Schritt für Schritt entlang der Klimaziele umsetzen.

Den Hambacher Wald retten, den Kohleausstieg durchsetzen – das schaffen wir nur, wenn wir jetzt eine breite Bürger*innenbewegung entstehen lassen. Jung und alt, Menschen aus allen Ecken des Landes schließen sich jetzt zusammen, streiten für ihre Zukunft und die des Planeten.

Mehr Informationen finden Sie hier oder hier.

Alternativgipfel zu G7-Gipfel in München

Am 7. und 8. Juni 2015 trifft sich die „Gruppe der Sieben“ (G7) auf Schloss Elmau in den bayerischen Alpen. Dort wollen die Staats- und Regierungschefs Deutschlands, der USA, Japans, Großbritanniens, Frankreichs, Italiens und Kanadas über Außen- und Sicherheitspolitik, Probleme der Weltwirtschaft, des Klimawandels und Entwicklungsfragen beratschlagen.

Mit dem Gipfel der Alternativen soll die Kritik an der Politik der G7 in die Öffentlichkeit getragen werden.
Die vielfältigen globalen Krisen sind u.a. eine Folge der herrschenden Politik. Als Alternativen sollen ökonomische, ökologische, menschenrechtliche und friedenspolitische Ansätze vorgestellt und diskutiert werden.

Folder zum download:
Folder- Alternativ-Gipfel-Deutsch
Folder- International Summit of Alternatives-English

Dateien zum Ausdrucken:
Plakat-Alternativ-Gipfel
Aufkleber-Alternativ-Gipfel

Hier geht’s zur Attac-Seite zum G7-Gipfel >